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Gesellschaft für zeitgenössische Musik Aachen e.V.

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In Front Festival 2012

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Samstag, 20. Oktober 2012, 19:30

Space im Ludwig Forum, Jülicher Str. 97-109

Neue Musik Ensemble Aachen

Aachener Komponisten

Neue Musik Ensemble Aachen © PROMO

Neue Musik Ensemble Aachen © PROMO

Olaf Futyma – Flöten
Regina Pastuszyk – Klarinetten
Aya Muraki – Geige
Tom Morisson – Bratsche
Clotilde Lacroix – Cello
Theodor Pauss – Piano
Manou Liebert – Harfe


Werke von W.Bartsch UA, H.Nobis, M.Reudenbach,
A.Schreier, M.Suciu UA

EINTRITT Tageskarte (3 Konzerte) 25,-/15,- incl. Essensverzehr

Mit freundlicher Unterstützung von:

Kulturbetriebe Aachen

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Samstag, 20. Oktober 2012, 21:45

Space im Ludwig Forum, Jülicher Str. 97-109

Ensemble Garage

Ensemble Garage © PROMO

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Klarinette | Nils Kohler
Saxophon | Frank Riedel
Posaune | Till Künkler
Violine | Maximilian Haft
Viola | Annegret Mayer-Lindenberg
Violoncello | Eva Boesch
Klavier| Malgorzata Walentynowicz
Künstlerische Leitung | Brigitta Muntendorf


Das spartenübergreifende Konzert seek the contrast ist eine schonungslose Gegenüberstellung von Trash und Tradition, handgemachten Klängen und digitalen Verzerrungen sowie von visuellen Ideen und akustischen Phänomenen. Junge Werke von Sergej Maingardt (KAZ), Simon Steen-Andersen (DK), Martin Schüttler (DE) und Julien Jamet (FR) gesellen sich u. a. zu jenen von Georges Aperghis und John Cage – und versprechen eine unmögliche Definition Neuer Musik!

Programm:

1. Simon Steen Andersen // Study for String Instrument #1
Für Violine, Viola und Violoncello

2. Julien Jamet // Trio (2010)
Für Klarinette, Viola und Klavier

3. Folke Rabe // Basta!
für Posaune solo

4. Martin Schüttler // schöner leben 7 („Äußerlich auf dem Damm, aber verkorkst im Innern.“ – D.F.W.)
für Saxophon mit Fußkeyboard, Kopfhörer, Verstärkung und Zuspielungen (2011)

5. John Cage // five
für Klarinette, Saxophon, Posaune, Klavier und Violine

6. Georges Aperghis // rasch
Für Saxophon und Viola

7. Sergej Maingart // Smog (2012)
Für vier Performer (Vl., Vla., Sax., Pos),
vier Laptops und vier Klinkenstecker

Das Ensemble Garage wurde 2009 von der Komponistin Brigitta Muntendorf an der HfMT Köln gegründet und richtet seinen Fokus auf die Werke junger Komponisten/innen sowie auf spartenübergreifende Stücke und Präsentationsformen. Für jedes Konzert wird ein Gesamtkonzept entworfen, in dem Werk, Inhalt und Aufführungssituation in Form eines sogenannten inszenierten Konzertes in Beziehung gestellt werden.
Das Ensemble sucht Antworten auf die Fragen danach, wer und wo unsere Generation eigentlich ist, was sie denkt und bewegt, was sie nutzt und wie sie damit umgeht. Die Einbeziehung multimedialer Werke, Performances und musiktheatralischer Elemente sind dabei ein nicht wegzudenkender Bestandteil.
Das Ensemble Garage gastiert(e) u. a. beim Acht Brücken Festival Köln, beim Tonlagenfestival Hellerau und den Donaueschinger Musiktagen (2012). Es arbeitete mit Persönlichkeiten wie Manos Tsangaris, Johannes Schoellhorn, Herbert Feuerstein und Pierre Boulez zusammen. Projekte mit dem Videokünstlerteam Lichtfaktor dem Regisseur Thierry Bruehl sowie mit verschiedenen Schauspielern und Tänzern aus Deutschland und Frankreich prägen die nächste Konzertsaison. Vom Ensemble Garage gespielte Interpretationen junger Werke wurden im Hessischen Rundfunk, Deutschlandfunk und WDR3 gesendet.

EINTRITT Tageskarte (3 Konzerte) 25,-/15,- incl. Essensverzehr

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Samstag, 20. Oktober 2012, 23:00

Space im Ludwig Forum, Jülicher Str. 97-109

Nanophony

Ein multimediales Performancespektakel

Ein multimediales Performancespektakel
der belgischen Visual Arts Künstlerin Marie van Vollenhoven
mit Soundresearch von Kaspar König

Mit Live Musik, Live Audio-Zuspielungen, ElektroBeats und Samplings, mit Breakdance, Live Videojockeying und vorbereiteten Visuals wird ein interdisziplinäres, quadrophon wiedergegebenes und rasantes abgespieltes Performancespektakel geboten.

Es wird gesungen, getanzt, gegroovt; ein Kleinhubschrauber fliegt durch den Bühnenraum und liefert Raumbilder mit montierter Kamera, die zusammen mit anderen Camcordersignalen vom Live Videojockey verarbeitet werden. Ein scheinbarer Tüftler lötet allerlei skurrile Gegenstände zusammen; der Bassklarinettist liefert sich eine Battle mit dem Drum´n Bass Looper während aus dem Kunsteisnebel ein Breakdancer auftaucht. Videoprojektionswände aus weissen Kartons werden ständig umgebaut;, die drei Sänger schichten jazzige Klangcollagen, ...

Die 8 Akteure auf der Bühne tragen allesamt weisse Krankenhauskittel, es wird der Eindruck einer Spacestation mit wirren oder genialen Wissenschaftlern erzeugt.
Alle Audio- und Videoelemente werden an Rechnern live bearbeitet und von einem Sounddesigner für die quadrophone Wiedergabe und über Laserbeamer für variable
Projektionsflächen gesteuert.

EINTRITT Tageskarte (3 Konzerte) 25,-/15,- incl. Essensverzehr

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Sonntag, 21. Oktober 2012, 17:30

Space im Ludwig Forum, Jülicher Str. 97-109

Heribert Leuchter Trio und Gast

Urban Structures

Heribert Leuchter Trio und Gast © PROMO

Heribert Leuchter Trio und Gast © PROMO

Heribert Leuchter – Saxophon
Gero Körner – Hammond B3, Keyboard
Stefan Kremer – Schlagzeug
Mathias Haus – Vibraphon


In diesem neuen Programm des Heribert Leuchter Trio wird die Ebene der elektroakustischen Jazzmusik um Digitales und Geräuschhaftes erweitert.Rechenmaschine und Effektgerät dürfen mit auf die Bühne, Klangschichtungen kitzeln unsere Wahrnehmungsfähigkeiten, Melodien verwehen und öffnen Zugänge zu künstlerischen Räumen innerhalb der Alltagsumgebung. Und John Cage grinst?

EINTRITT Tageskarte (3 Konzerte) 25,-/15,- incl. Essensverzehr

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Sonntag, 21. Oktober 2012, 18:45

Space im Ludwig Forum, Jülicher Str. 97-109

Olaf Lind Quartett

Olaf Lind Quartett © PROMO

Olaf Lind Quartett © PROMO

Stefan Schmid – tsx, ssx, cl, bs-cl
Leonard Huhn – asx, cl, fl
Marcel Richard – kbs
Rafael Calman – dr


Mitreißend, charmant und voller Hintersinn präsentiert sich das Olaf Lind Quartet, eine der führenden jungen Bands der deutschen Improvisationsmetropole Köln, auf ihrer Debüt-CD. Zwei Holzbläser, Bass und Schlagzeug produzieren lebendige, in ihren Interaktionsmustern wohltuend überraschende Improvisationsstrecken, deren Ideen und Strukturen immer genau die kreativ-frechen Umwege gehen, die für eine Band dieser Güteklasse typisch sind. Fließende Grenzen zwischen auskomponierten Passagen und freier Improvisation, zwischen Time-Spiel und Klangflächen, zwischen Gruppenimprovisationen und Solo-Performance definieren ein Stück zeitgenössischen Jazz` voller Kraft, Wärme und Liebe zum Detail. Die CD »Drift« ist bei JazzHausMusik erschienen (jhm 202).

EINTRITT Tageskarte (3 Konzerte) 25,-/15,- incl. Essensverzehr

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Sonntag, 21. Oktober 2012, 20:15

Space im Ludwig Forum, Jülicher Str. 97-109

Achim Seifert Quartett

Achim Seifert Quartett © PROMO

Achim Seifert Quartett © PROMO

Achim Seifert – bass/composition
Roman Rofalski – piano, fender rhodes
Julian Külpmann – drums
Nico Finke – saxophon


Bereits der zweite Auftritt der Band fand im Rahmen der Leverkusener Jazztage statt, wo sie sich im Zuge des »Future Sounds« – Wettbewerbs gegen 140 Bands behaupten und durchsetzten konnten. Nun waren sie 2011 auch auf der Hauptbühne der Jazztage zu sehen. In jedem Fall haben wir es hier mit einer Band zu tun, die ein enormes kreatives Potential ihr Eigen nennen. Stilistisch versuchen sie sich an einem Brückenschlag zwischen Tradition und Moderne. Sie schaffen Neues ohne das Alte aus den Augen zu verlieren. Improvisation, Interaktion und Individualität stehen an erster Stelle, dazu kommen elektronische Einflüsse und Grooveelemente. Ein abwechslungsreiches Programm, ein breites Spektrum kompositorischer Ideen und vier virtuose Musiker versprechen ein spannendes Konzerterlebnis auf höchstem Niveau.
Zudem spielte die Band als Vorgruppe von Jazzlegenden wie Randy Crawford und Christian McBride

EINTRITT Tageskarte (3 Konzerte) 25,-/15,- incl. Essensverzehr

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