Samstag, 18. September 2010, 20:00
Das Phänomen des wiederholten Hörens
Olaf Futyma – Flöten
Regina Pastuszyk – Klarinetten
Marta Lemanska – Violine
Tom Morrison – Viola
Mateusz Kwiatkowski – Cello
Theodor Pauss – Klavier
Guido Pieper – Percussion
Das Neue Musik Ensemble Aachen (NMEAC) nimmt seine Zuhörer mit auf eine Exkursion zu unentdeckten Gebieten der Musik dieses Jahrhunderts. In einer dreiteiligen Konzertreihe Terra incognita werden Werke von in Deutschland lebenden Komponisten in einer direkten Kommunikation mit dem Publikum besprochen und am gleichen Abend zweimal aufgeführt. Beim wiederholten Hören erschließen sich dem Zuhörer Klangschichten, die beim ersten Hören vielleicht noch im Verborgenen blieben. Das Unerwartete wird zum Erwarteten, welches jedoch beim erneuten Hören unerwartet anders wahrgenommen wird.
Terra incognita 2 befasst sich mit Werken von Tobias PM Schneid “I´m dancing on the edge of time 1“ für Flöte, Klarinette, Violine, Viola, Violoncello und Klavier (2001), Hans Josef Winkler »Perché“ für Sopran, Klarinette, Violoncello und Percussion (2001) und Johannes Quint „niemals kann es geschehen« (Kafka-Studie 1) für Sopran, Flöte, Viola, Violoncello und Klavier (2007).
Das Konzert wird gefördert vom Deutschem Musikrat und dem Kulturbetrieb der Stadt Aachen, mit Unterstützung der GZM und der Sparkasse Aachen.
[www.neuemusikensembleac.de]
EINTRITT 15,- /10,-
Mit freundlicher Unterstützung von:
Konzert des Deutschen Musikrates
Sparkasse Aachen
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