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Spielplan

18

Freitag, 18. November 2005, 20:00

Duo Heidtmann Leuchter

Heidtmann/Leuchter © PROMO

Heidtmann/Leuchter © PROMO

Stefan Heidtmann – p
Heribert Leuchter – sax


Stefan Heidtmann
Studium an der Musikhochschule Köln. Künstlerisches Abschlussdiplom im Fach Klavier. Verschiedene Projekte im Bereich Neue Musik/Jazz – u.a. mit Gerd Dudek, Reiner Winterschladen, Dieter Manderscheid, Vitold Rek, Klaus Kugel. Gründer und Leiter des Stefan Heidtmann Projects. Mit diesem Ensemble Gewinner des Kölner jazz a r t – Preises. Rundfunk- , Fernseh- und CD-Produktionen. Tourneen u. a. nach Mexiko.

Heribert Leuchter
Studium in Boston/USA, Köln und Aachen. Saxophonist, Komponist und Arrangeur. Gründer und Leiter des LUX-Orchesters mit ausschließlich Originalwerken und internationaler Besetzung. Zahlreiche Beteiligungen in und CD-Veröffentlichungen mit diversen Ensembles, u.a. als Saxophonist in der Manfred Leuchter Band, mit diesem auch ausgedehnte Goethe-Institut Tourneen durch Asien, Europa und den Nahen Osten. Bühnen- und Filmmusiken. Produktionen für das eigene Label LUXaries Records.

Programm
Das Duo Heidtmann Leuchter besteht seit 1990 und konzertiert seitdem regelmäßig mit einem vielseitigen Repertoire an der Nahtstelle zwischen komponierter Avantgarde und Europäischer Jazzmusik, z.T. auch aus eigener Feder. Das Programm umfasst neben Eigenkompositionen auch ausgewählte Stücke von Miles Davis, Duke Ellington und Herbie Hancock.

Und so urteilt die Presse:
»...das Duo Heidtmann Leuchter weckt Erinnerungen an Eric Kloss und Barry Miles. Aber die beiden Musiker setzen eigene Maßstäbe und suchen die stilistische Vielfalt. Da wird fugenhaft vedichtet, rhythmisch und kontrapunktisch gerangelt, ... alles stets in harmonischen Bahnen«. (Kölner Stadtanzeiger)

Bisher sind zwei Produktionen des Duos veröffentlicht worden: Klavier & Saxophon (LUXaries, 1993) und I Mean U (LUXaries, 1998). Zu hören ist ein persönlich geprägter Querschnitt mit Kompositionen von George Gershwin, Erwin Schulhoff, Jean Françaix, Pierre Max Dubois und Alexander Tscherepnin über Jazzstücke von Thelonious Monk, Duke Ellington, Herbie Hancock und Miles Davis bis hin zur Sonate für Sopransax und Klavier von Bill Dobbins.

Duo Beirach Antonioli

Beirach/Antonioli © PROMO

Beirach/Antonioli © PROMO

Laurie Antonioli – voc
Richie Beirach – p


Laurie Antonioli
Laurie Antonioli genießt in den USA Kultstatus. Spätestens seit der Veröffentlichung Ihres Albums »Foreign Affairs« hat sie sich als eine der innovativsten Jazzsängerinnen etablieren können Bobby Mc Ferrin schreibt über sie: »Laurie is truly one of my favorite singers; she's full of wonderful ideas, has an instinctive musicality, a great sense of humor and is an inspiring improvisor and collaborator«

Richie Beirach
Richie Beirach, einer der großen Erneuerer des modernen Jazzpianospiels, gilt als eine der wichtigsten Figuren in der Entwicklung der moderne improvisierten Musik.Er hat über 100 CD´s unter eigenem Namen oder als Sideman von Dave Liebmann, Chet Baker, Stan Getz, John Scofield und vielen anderen mehr veröffentlicht und einige der meistgespielten Jazzkompositionen geschrieben. Er wurde nominiert für einen Grammy Award und konzertierte in Konzerthallen rund um die Welt. Derzeit ist er außerdem als Leiter der Jazz Abteilung des Felix Mendelsohn-Bartholdy Konservatoriums in Leipzig tätig.

Die Musik des Duos bewegt sich zwischen Jazz Standards, Eigenkompostionen von Richie Beirach mit wunderschönen Texten von Laurie Antonioli bis hin zu einer spontan improvisierten dreiteiligen Suite »Memories, Dreams & Reflections«. Niemals in eingefahrenen Bahnen, immer sehr präsent und mit einer sehr eigenen Ästhetik. Bemerkenswert: Laurie Antoniolis Vokalisationen von Miles Davis Solos über »Flamenco Sketches« und »Blue in Green«.

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